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Touren-, Trail- und Techniktage für Mountainbiker

Life is a ride! 

Unsere Mountainbiketage im Brandnertal mit Kooperation von DER VELIAN MOUNTAINBIKESCHULE, rüstet dich für die erlebnisreiche Bergwelt, welche sich vor dem Hotel Dunza erstreckt. Durch Fahrtechniktrainung, Multileveltour und ein erlebnisreicher Besuch im Bikepark Brandnertal stehen spannenden und ausgelassenen Mountenbiketagen nichts mehr im Wege.

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Fahrtechniktraining

Die lizenzierten Trainer von „Der Velian Mountainbikeschule“ machen dich fit für die Trails.

Das Gebiet um das Hotel eignet sich hervorragend um jegliches Niveau zu trainieren, ob Einsteiger oder Experte.

Lerne dein Bike in allen Fahrsituationen sicher zu beherrschen und spüre den Flow!

Mountainbiketouren

Lasse dich von unseren lizenzierten Guides „verführen“, erweitere deinen Aktionsradius und erkunde die wunderschöne Gegend. Genieße den Flow auf den umliegenden Trails. Touren mit unterschiedlichem Anspruch warten auf dich!

Bikepark

Rasante Abfahrten auf eigens gebauten Mountainbiketrails mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden von ganz einfach (blau) bis sehr schwer (schwarz). Unsere lizenzierten Trainer weisen dich in diese Welt ein.

Erkunde den Bikepark Brandnertal und erlebe die Action.

Erlebnisreiche Routen warten auf euch.

Unsere Mountainbiketage

Nun kommen wir zu den genauen Informationen, sodass du dir vorstellen kannst wie deine Mountainbiketage bei uns im Brandnertal aussehen. Die Routen können sich jedoch je nach Witterungsverhältnisse oder auch Teilnehmer ändern. Wir wollen für jedes Mountainbike-Team die optimalen Routen herausfiltern, denn es soll für jeden ein genussvolles und natürlich leicht anstrengendes Mountainbike vergnügen werden. Zusammen finden wir einen tollen Flow.

Tag 1

Fahrtechniktraining

Wir starten mit lustigen Kennenlernspielchen zum Aufwärmen und um unser Gehirn aufnahmebereit für koordinative Aufgaben zu machen. Dabei geht es primär um Balance. Wir fahren also zu Beginn ganz langsam.

In methodisch aufgebauten Modulen trainieren wir danach eure Fahrtechnik um euch sicher für die folgenden Tage im Gelände zu machen. Dabei setzen wir unsere jahrelange Erfahrung in diesem Bereich ein, teilen komplexe Bewegungsabläufe in Teilschritte auf, steigern den Anspruch ganz behutsam, damit sich jeder innerhalb seiner Komfortzone entwickeln und diese über den Kompetenzerwerb ausdehnen kann.

Elementar für sicheres und genussvolles Biken ist die zentrale Position auf dem Bike. Die Grund-, bzw. Aktivposition ist die Ausgangsposition für sämtliche Manöver auf dem Bike. Dies ist der erste Meilenstein zum versierten Mountainbiker.

Nachdem wir diese kennengelernt haben, erlernen wir das sichere Bremsen auf unterschiedlichen Untergründen. Auch hier tasten wir uns ganz behutsam heran um beispielsweise die Angst vor einem Überschlag oder vor dem Wegrutschen der Vorderrades abzubauen.

Geländespezifisches Kurvenfahren ist anschließend an der Reihe. Wer diese Technik beherrscht freut sich auf jede Kurve, ganz gleich auf welchem Untergrund!

Zwischendurch (ca. 15.30 Uhr) machen wir eine Pause beim Hotel und stärken uns bei Kaffee und Kuchen.

Wenn wir oben genannten Techniken in der Ebene gefestigt haben, wechseln wir an einen Hang und steigern uns dort auf das nächste Level. Außerdem trainieren wir dort das im Zweifelsfalle lebenswichtige, richtige Absteigen im Gefälle.

Zum Schluss praktizieren wir das Gelernte auf einem Trail nahe des Hotels und lernen dabei noch die richtige Blickführung und somit auch die Linienwahl kennen.

Mit diesen neu erworbenen Fähigkeiten seid ihr bestens gerüstet für ein erlebnisreiches, flowiges Mountainbikewochenende.

Tag 2

Multileveltour zur Palüdhütte

(Level 1-2: 23km, 1000hm/Level 3: 27km/1400hm)

Auf dieser Genusstour kommt jeder Biker auf seine Kosten. Es bietet sich während der Tour mehrfach die Gelegenheit je nach Lust und Laune zwischen unterschiedlichen Varianten zu wählen. Sowohl der fahrtechnische als auch der konditionelle Anspruch ist somit individuell anpassbar.

 

Wir starten am Hotel Dunza zu einer kleinen Einrollrunde bevor wir den ersten Anstieg von ca. 550 Höhenmetern in gemütlichem Tempo angehen. Dabei haben wir immer wieder einen wundervollen Blick auf die Zimba, passieren mehrfach die Trails des Bikeparks und holen uns dabei Appetit auf den folgenden Tag. Ganz nebenbei schlängeln wir uns immer höher auf den Loischkopf. Kurz vor dem Gipfel geht es in den ersten Trail (S1), der uns rasant in Richtung Burtschasattel führt.

Nach einem kurzen Auf und Ab geht es talwärts, wiederum mit einem kurzen Trailabschnitt (S1, umfahrbar), zur Parpfienzalpe, wo wir kurz einkehren und hausgemachte Milchspeisen genießen können (Eis, Joghurt, etc.). Der folgende Anstieg von ca. 150 Höhenmetern bietet dann die erste echte konditionelle Herausforderung. Eine kurze, aber knackige Rampe mit bis zu 26% Steigung fordert jeden Biker. Selbstverständlich darf auch geschoben werden um die Kraft für die folgenden Erlebnisse aufzusparen. Zeit haben wir absolut genug zur Verfügung. Die Rampe erklommen genießen wir einen leichten Trail, der sich auf der Höhenlinie am Hang entlang schlängelt und immer wieder Blicke auf die umliegenden Berge bietet. Am Ende dieses Trails erwartet uns bereits die Panoramaterrasse der Palüdhütte zur Mittagsrast. Nach dem Mittagessen bleibt genug Zeit um herrlich zu entspannen und die umliegenden Gipfel von Brandner Mittagsspitze (2557m), Saulakopf (2516m) und Seekopf (2698m) zu bestaunen.

Schneefreiheit vorausgesetzt, bietet sich nun für die fahrtechnisch und konditionell ambitionierteren Teilnehmer die Chance sich für eine Extraportion Trails (S2-S3) noch einmal bis zu 400 Höhenmeter hinauf zu kämpfen. Während sich die gemütlichere Gruppe entspannt und den Teil zwischen den zwei roten Kreuzen im Höhenprofil ausspart, geht es los zum Amatschonjoch. Zuerst fahren wir noch auf breiten Forstwegen. Später schieben und tragen wir unsere Bikes auf einem Wanderweg den Berg herauf bis wir einen Trail (S2, Schlüsselstellen S3) erreichen, der von dieser Stelle aus in einem leichten Auf und Ab am Hang entlang führt. Wer immer noch Lust und Kraft hat steigt das letzte Stück mit hoch zum Joch um die Aussicht zum Nenzinger Himmel und den Trail von Beginn an zu genießen. Nach einer kurzen Verschnaufpause geht es los in die Abfahrt. Der technische Anspruch ist hoch, der Genuss für versierte Biker ebenfalls. Natürlich lassen sich Schlüsselstellen schiebend bewältigen. Doch die entsprechende Kondition sollte man auf jeden Fall mitbringen, da der ganze Körper beansprucht wird. Nach einem kurzen Gegenanstieg genießen wir die Schwerkraft, die uns den Berg herunter treibt, immerzu auf einem anspruchsvollen Trail, teils auf Wiese, in engen Kurven am Hang entlang, teils auf breiterem Weg um dann in einem Geröllfeld zu münden. In engen Kehren, aber niemals ausgesetzt, meandriert der Trail durch das Steinfeld gen Tal, bis er, gespickt mit verblockten Passagen, über eine Wiese führt um langsam auf einer breiten, achterbahnähnlichen Hochgeschwindigkeitspassage auszuklingen.

Hier stoßen wir auf die gemütlicheren Teilnehmer, die inzwischen auf dem Rückweg zur Parpfienzalpe die Abfahrt genossen haben. Gemeinsam radeln wir die letzten 150 Höhenmeter des Tages bergan. Auf dem Sattel angekommen bietet sich auf einer kurzen Abfahrt wieder die Möglichkeit zur Wahl: Breiter Forstweg oder kurzer Trail (S2)? Ganz nach Belieben… Wer möchte kann nun auf einem breiten Forstweg direkt zum Hotel zurück fahren. Für alle anderen geht es auf der Höhenlinie entlang unterhalb von Schillerkopf (2006m) und Mondspitze (1967m) bis zur Furklaaple. Von der aus starten wir in den letzten Trail (S1-S2) des Tages, der uns 450 Höhenmeter hinab bis kurz vor das Hotel führt. Besonders auf dem ersten Teilstück treibt uns der Flow das Grinsen ins Gesicht. Später wird die Abfahrt noch einmal etwas technischer, um uns dann bei einer Bachquerung den Abschiedskuss dieser Tour zu geben.

Tag 3

Bikepark Brandnertal

(Halbtageskarte)

Der Bikepark Brandnertal bietet drei verschiedenen Strecken, von denen zwei absolut anfängertauglich und mit jedem Bike befahrbar sind. Der Flowgenuss ist vorprogrammiert!

 

Wir nutzen den Sessellift für den Aufstieg um unsere Kraft und Konzentration voll in die Abfahrt investieren zu können. Mit Protektoren geschützt und, wer mag, mit dem entsprechenden Bike ausgestattet (Verleih am Park), geht es dann ins Abfahrtsvergnügen. Unter unserer Anleitung lernt ihr zuerst den Park und seine Strecken kennen. Eine Einweisung für die Strecken ist obligatorisch. Wir fahren stets gemeinsam, in Gruppen aufgeteilt.

 

Gerne geben wir Tipps und können nach Wunsch dem fahrtechnischem Potenzial entsprechend kleine Fahrtechnikmodule einbauen.

Die Charakteristik der blauen (sehr leicht) und der roten (eigentlich dunkelblau, also auch leicht) Strecke ist ähnlich. Es handelt sich um recht breite Trails mit Steilkurven, sogenannten Anliegern. Diese Eigenschaft sorgt dafür, dass man nicht aus der Kurve rutschen kann und wenig bremsen muss. So kommt richtig Flow auf.

 

Die Sprünge sind klein bis mittelgroß, entweder von weitem sichtbar und umfahrbar oder gut überrollbar. Etwaige Holzelemente sind breit, sehr flach und mit griffigem Sandlack gestrichen, damit eine gute Haftung erreicht wird. Das Gefälle ist stets moderat und es besteht keine Absturzgefahr.

 

Auf diesen beiden Strecken werden wir uns aufhalten und die unsere jüngst antrainierten Fertigkeiten mit jeder Menge Spaß festigen und ausbauen

Wir werden uns auch gerne die schwarze Piste, eine echte Downhillrennstrecke, ansehen. Diese ist wirklich imposant und für diejenigen, die die entsprechenden Fähigkeiten mitbringen ein echtes Highlight. Ihr werdet staunen wie hoch und weit die Downhiller und Freerider dort fliegen.

 

Zum Mittagessen finden wir uns wieder im Hotel ein und genießen den restlichen Tag, vielleicht im Wellnessbereich?

Tag 4

Tour Valscherina Hütte

Panoramatour (25,5km/1000 hm)

Nach einem kurzen Anstieg geht es auf Schotterpiste ca. 400 Höhenmeter bergab in Richtung Nenzing. Dabei bietet sich mehrfach eine schöne Aussicht ins Tal und auf die gegenüber liegenden Gipfel von Madonnenkopf bis Grenzspitze, alle von 1850-2000m hoch.

Auf dem nachfolgenden, immer moderat verlaufenden Anstieg nehmen wir die gesamten noch verbleibenden Höhenmeter am Stück in Angriff. Der Weg führt durch Wald und über Wiesen ins Nachbartal. Wundervolle Ausblicke lenken von der Anstrengung ab und treiben uns das Grinsen ins Gesicht. Nach gut zwei Dritteln, auf 1462m, rasten wir an der Valscherina-Hütte, nehmen unsere Brotzeit ein und füllen unsere Flaschen auf. Die nun folgenden Höhenmeter werden damit zum Klacks.

die letzten Meter bergan und freuen uns auf die Abfahrt zum Hotel. Kurz nach der Passhöhe biegen wir in einen kleinen Trail (S1-S2, umfahrbar) ab, der uns an der Furkla Alpe sanft absetzt. Von hier aus haben wir nun drei Möglichkeiten zur Abfahrt in Richtung Hotel: Ganz ohne Trail auf breiten Waldwegen, auf dem von der Palüdtour bekannten Trail (S1-S2) oder einem sehr technischen Trail (S2-S3). Wir werden uns wieder entsprechend gruppieren, damit jeder auf seine Kosten kommt.

Life is a ride

Mountainbike-Tage im Brandnertal

Nutze diese tolle Gelegenheit und Stärke deine Mountainbike Fähigkeiten, exklusive im Hotel Dunza. Wir freuen uns auf tolle Momente mit dir!

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Hier findet man das Hotel Dunza.

Und so beginnt das Abenteuer

Wie bei Alice, nur im Tschenglaland. Genau dort ist das Hotel Dunza erbaut worden, inmitten eines atemberaubenden Bergpanoramas. Der Weg zu uns ist ein Klacks. Einfach Autobahnausfahrt Brandnertal abfahren und immer der Bergstraße entlang auf die Tschengla. Bis gleich!

Kontakt

Hotel Dunza

Tschengla 24
A-6707 Bürserberg | Brandnertal

 

Tel.: +43 5552 65308
Fax: +43 5552 65308 4

 

Mail: info@hotel-dunza-brandnertal.at

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